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1. Sei bzw. werde Leser meines Blogs via  Follow.
2. Verlinke die Aktion auf deinem Blog. Beachte hierbei, dass die Verlinkung bis zum Ende der Aktion aktuell sein muss.
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Bewerben kannst du dich bis zum 15.12.2015.
Aus allen Beiträgen werde ich dann maximal 3 Blogger auswählen.
Ich bin gespannt auf deine Teilnahme und drücke dir die Daumen! ♥

Langsam wird es kälter draußen & die Tage neigen sich früher dem Ende entgegen. Was macht da mehr Spaß, als es sich Zuhause mit leckerem Tee & guter Musik gemütlich zu machen? Ich habe aus diesem Grund einmal meine aktuellen Top Titel für euch in einer Playlist zusammen getragen. Diese & viele weitere Songs könnt ihr übrigens in dieser Spotify Playlist für den Herbst hören. Vielleicht habt ihr ja Lust mir bei Spotify zu folgen? 


 Playlist: Top 12 Songs for November

Neugierig geworden? Zum Nachhören der Songs, geht es hier zur Playlist auf Spotify
Was hört ihr aktuell? Habt ihr auch Top Tipps für den Herbst?
Auch wenn ich mich schon sehr auf die Weihnachtszeit freue, so habe ich mich in letzter Zeit doch nach ein wenig Sonnenschein gesehnt. Darum habe ich zwei Wallpaper designt, die für extra gute Laune sorgen. Ein Blick auf mein iPhone und schon kann mir das triste Novemberwetter nichts mehr anhaben. Die Links zum downloaden findet ihr weiter unter.


Die Wallpaper gibt es in zwei verschiedenen Varianten. Variante 1 mit rosa Flamingo. Variante 2 mit grauem Flamingo. Alle Wallpapers haben die optimale Größe für das jeweilige Gerät und unterstützen die Perspektiv-Darstellung. Dafür zum Downloaden einfach die unten stehenden Links benutzen. 


Variante 1


Variante 2


Die Wallpaper könnt ihr gratis herunterladen und nutzen. Sie sind jedoch ausschließlich zum privaten Gebrauch vorgesehen. Wenn ihr die Wallpaper mit anderen teilen wollt, könnt ihr das sehr gerne unter Angabe der Quelle tun.
Ich hoffe sie gefallen euch genauso gut wie mir!
Nein, ich mag normalerweise keine Popmusik. Ja, ich bin da sehr wählerisch. Entgegen der allgemeinen Auffassung mag ich den alten, "typischen" Coldplay Sound sehr gerne. Doch in letzter Zeit habe ich mich nach Energie geladener Musik gesehnt und so kommt Adventure Of A Lifetime genau richtig. 

Auch wenn es diesbezüglich bereits im Vorfeld einige Spekulationen gab, so erfolgte die Release ohne Vorankündigung seitens der Band. So war es auch für Journalisten und eigentlich sonst sehr gut informierte Insider, eine kleine Überraschung heute zum ersten Mal in die neue Single und einen wieder anderen Coldplay Sound hinein zu hören. Pünktlich zur Weihnachtszeit wird dann auch das Album Head Full Of Dreams folgen. Nachdem die Band um Frontman Chris Martin nach zweijähriger Welttournee erst letzten Jahr mit Ghost Stories ihr insgesamt sechstes Studioalbum veröffentlich hatte, verzichteten sie zum ersten Mal auf eine Tour und zogen sich stattdessen nach einer verhältnismäßig kleinen Promotour sowie vereinzelten Live-Auftritten lieber erneut ins Studio zurück. "Revitalised, they’ve made an album that’s bursting with energy, colour and big, life-affirming moments such as the ebullient Adventure Of A Lifetime and the rocket-powered Hymn For The Weekend." So entstand ein neuer, kraftvoller Sound, der die musikalische Bandbreite der Band einmal mehr eindrucksvoll symbolisiert.

Adventure Of A Lifetime ist zwar poppiger, als man es von Coldplay gewohnt ist, der für die Band ganz unverkennbare Sound ist aber trotz allem deutlich zu hören. Wenn man sich bei Coldplay auf eines verlassen kann, dann das die Band sich und ihren Sound stets weiterentwickelt. Coldplay selbst haben die Arbeit an dem kommendem Album als einen ihrer bisher kreativsten Prozesse beschrieben, in welchen sie all ihre Energie und Herzblut gesteckt haben. Niemals zuvor hätten sie es so genossen ein Album aufzunehmen, ließen sie zur Release der neuen Single verlauten.

Auf dem, am 4. Dezember folgenden, siebten Studioalbum A Head Full Of Dreams werden, neben der jetzt veröffentlichten Single, auch mehrere Gäste gefaetured werden. Die iTunes Tracklist kündigt bereits ein Duett mit der schwedischen Newcomerin Tove Lo an und auch Beyoncé und Noel Gallagher sollen pitchfork zufolge auf dem Album musikalisch vertreten sein. Coldplay selbst halten sich diesbezüglich eher bedeckt. "We're very pleased to report that Coldplay's seventh album, A Head Full Of Dreams, will be released worldwide on Friday, December 4 via Parlophone Records," heißt es dazu lediglich.

Eine Information dürfte die Fans jedoch besonders erfreuen. Auch wenn noch keine offiziellen Termine bestätigt wurden, so plane die Band im kommenden Jahr auf große Welttournee zu gehen. "This time they plan to take it around the world" heißt es im offiziellen Newsletter. Auf der bandeigenen Webseite wird eine mögliche Tour zumindest nicht ausgeschlossen. "No dates are currently scheduled. But watch this space..." heißt es da lediglich. Das Gerücht, dass mit A Head Full Of Dreams auch das finale Kapitel der Band selbst beginnt, hält sich derweil weiterhin. Im vergangenen Jahr, als sich Coldplay ins Studio begaben, ließ Chris Martin in einem Interview mit Zoe Camp verlauten: "I have to think of it as the final thing we're doing. Otherwise we wouldn't put everything into it." Ob damit tatsächlich ein Abschied gemeint ist, dazu äußerte sich weder Martin, noch der Rest der Band bisher. Gemeint könnte damit auch einfach nur eine Adaption des Sprichworts "Lebe jeden Tag, als ob es dein letzter wäre" sein. Indem man alles bereit ist zu geben, ohne etwas für später(e Alben) zurückzuhalten, kommt ein Werk voller Emotionen und Ehrlichkeit zustande. Es bleibt vorerst erst einmal spannend, nicht zuletzt aufgrund der noch ausstehenden Albumrelease.


Als ich neulich zum Geburtstagsessen bei Freunden war, gab es dort zur Vorspeise eine leckere Kürbissuppe. Da ich selbst schon mehrere Varianten der Kürbissuppe ausprobiert habe, jedoch noch keine mit Süsskartoffeln, habe ich mich nach dem Rezept erkundigt. Überraschenderweise wurde mir mitgeteilt, dass dieses Rezept von lidl-kochen.de sei. Das kannte ich so bis dahin noch gar nicht. Grund genug für mich, das Rezept einmal selbst nach zu kochen, wobei ich es dann doch hier und da noch etwas abgewandelt habe.

Das braucht man dafür:
500 g Butternut Kürbiss
400 g Süßkartoffeln
1 große Zwiebel 
frischer Ingwer
1 Knoblauchzehe
3 EL Oliven- oder Rapsöl
Salz & Pfeffer
1l Gemüsebrühe (2 Portionen Brühe auf 1l Wasser, ich achte dabei stets darauf, dass die Brühe keine Geschmacksverstärker beinhaltet) 
2 Stiele Minze
2 Stiele Koriander 
frische Sahne oder Kokosmilch


So wird es gemacht 
Den Kürbis halbieren, und die Kerne mit einem Esslöffel entfernen. Anschließend wird der Kürbis in mundgerechte Stücke geteilt und die Schale abgeschnitten. Am besten klappt das meiner Erfahrung nach mit einem Brot- oder Tranchiermesser. Ganz so genau muss es nicht sein, wichtig ist nur, dass später alles in den Topf passt und schneller gar wird. Die Süßkartoffeln schälen und ebenfalls in kleine Portionen teilen. Dabei darauf achten auch die weißliche Schicht, welche direkt unter der Kartoffelschale sitzt, zu entfernen, da diese Bitterstoffe enthält.

Die Kartoffelstücke mit den Kürbisstücken zusammen in einen ausreichend großen Topf geben (er sollte mindestens noch 10cm Platz nach oben hin haben), das Öl hinzufügen und für etwa 5 Minuten unter rühren anbraten. Die Zwiebel sowie der Knoblauch werden grob gehackt ebenfalls hinzugegeben. Von dem frischen Ingwer etwa 1cm abschneiden, schälen und fein gerieben mit in den Topf geben. Alles zusammen weitere 1-2 Minuten anbraten, dabei gut umrühren und darauf achten, das es nicht anbrennt (ggf. noch mit etwas Öl auffüllen). Ich gebe danach gerne noch 1 El braunen Zucker über die Kürbis-Kartoffel-Stücke und karamellisiere diese so unter ständigem rühren nach ungefähr 2-3 Minuten. Zum Schluss wird die "Suppe" mit der Gemüsebrühe abgelöscht und bei mittlerer Hitze für ca. 15 Minuten gar gekocht. Sobald der Kürbis gar ist (daran zu erkennen, dass er weich und faserig aussieht) die Minze hinzufügen und alles mit einem Pürierstab sehr fein pürieren. Sollte die Suppe zu dickflüssig sein, einfach noch mit ein wenig Brühe oder Wasser aufgießen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und anrichten. Einen Schuss Sahne darüber verteilen, mit einem Löffel spiralförmig einrühren und mit etwas gehacktem Koriander garnieren.

Lange habe ich nach einer Kokosmilchsuppe gesucht, die so schmeckt, wie die leckere Suppe in Singapur. Dann habe ich Mr. Tang getroffen. Sein altes Familienrezept wurde im Nu zu meinem neuen Lieblingsrezept.

Dieses Rezept ist genau das, wonach ich so lange suchte. Ich bin froh, über den Blog von Herrn Grün gestolpert zu sein und konnte mich gar nicht satt lesen. Ganz besonders, da Herr Grün stets mit sehr viel Liebe zum Detail von seinen Erlebnissen in seinem Kochlabor und von Professor Caprese berichtet. Ehe ich mich versah, waren 2 Stunden vergangen und ich wusste gar nicht, was ich zuerst nach kochen bzw. backen wollte.



Aufgrund des jüngsten Back Fails (die Geschichte lässt sich hier nachlesen) und einer großen Portion Missmut meinem Backbuch gegenüber, habe ich mich für die Italienischen Brötchen entschieden. Da die Brötchen wirklich so gut gelingen, wie beschrieben, möchte ich dieses fabelhafte Rezept an dieser Stelle mit euch teilen. Ich denke, Herr Grün hätte sicher nichts dagegen.

Für ca. 4-5 Brötchen werden benötigt:
275 g Mehl Typ 550 (mit 405 wird das nichts)
5 g Frischhefe
10 g Olivenöl
10 g flüssiger Honig (bei mir sind es 17g geworden, aber das ist auch ok)
1 TL Salz
175 ml warmes Wasser

So werden sie gemacht
Erst einmal werden alle Zutaten in einer großen Schale gut miteinander vermischt & verknetet. Am besten klappt das, finde ich, mit den Händen. Der Teig sollte am Schluss nicht mehr an den Fingern kleben bleiben, dann ist er genau richtig. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort (z.B. auf der handwarmen Heizung)  mindestens 30 Minuten ruhen lassen. 

Anschließend wird der Teig gefaltet. Ich persönlich finde ja, dass das der schönste Teil des Rezepts ist und da Herr Grün das bereits so schön und detailliert beschrieben hat, verlinke ich seine Faltanleitung an dieser Stelle einfach. Einfach Schritt 2-7 dieser Faltanleitung folgen.

Ich habe danach das Teigquadrat vorsichtig an der gerade Kante eingerollt und in vier gleich große Teile geschnitten. Diese habe ich an der abgeschnittenen Seite zusammengedrückt und noch einmal kurz gerollt, bis ich fand, dass die Brötchen gut aussahen. Dann habe ich diese mit einem scharfen Messser in der Mitte einmal angeschnitten, mit ganz wenig warmen Wasser bestrichen und mit Mehl bestäubt. Damit nicht das ganze Brötchen in Mehl gehüllt ist, habe ich es dann wieder vorsichtig abgepustet. Das empfehle ich aber nur, wenn die Brötchen entweder für euch selber oder aber für sehr gute Freunde macht. Zum Schluss habe ich noch einen mit Wasser befüllten,  feuerfesten Becher auf den Boden des Backofens gestellt (in meinem Fall einen alten Becher vom Weihnachtsmarkt) diesen ca. 10 Minuten auf 200°C vorgeheizt und die Brötchen auf der 2. Schiene von unten ca. 15 Minuten gebacken bis sie leicht braun-gold aussahen. 

Et voilá, Guten Appetit !

Vorsichtig: Beim "Schwaden" also beim Erhitzen von Wasser im Ofen, entstehen Dampfschwaden, die sehr heiß sind und beim Öffnen der Ofentür entweichen. 

Nachdem gestern das Roggenvollkornbrot bereits misslungen war,  wollte ich als Wiedergutmachung meiner Mutter heute morgen frische Brötchen servieren. Dafür habe ich diese extra nachts vorgebacken, heute morgen erneut 5 Minuten in den Ofen geschoben um sie warm servieren zu können. Das hat auch sehr gut geklappt, die Brötchen standen warm und dampfend auf unseren Tellern. Nur mit dem "Du, die lassen sich gar nicht aufschneiden," hatte ich nicht gerechnet. Oh dieses Backbuch, ich bin geneigt es in die tiefste Ecke meines Kellers zu vergraben. Wären doch nur meine Neugier und mein Eifer nicht so groß, alle Rezepte ausprobieren zu wollen. Auf der Abbildung im Buch sahen die "Rohrnudeln mit Mohn" so lecker aus, dass ich es gar nicht abwarten konnte diese nachzubacken. Ich liebe Mohn. Nicht im Kuchen, aber auf meinen Brötchen und dazu sah der Teig auch noch so schön fluffig aus. Fluffig war nur leider nichts auf unserem Teller heute morgen und dabei habe ich sie nicht einmal so lange gebacken wie angegeben. 40 Minuten bei 210°C stand im Rezept. Da ich sie ja nun, wie erwähnt, vorgebacken hatte, waren die Rohrnudeln á la Kate nur 20 Minuten im Ofen plus 5 Minuten Erwärmen heute früh. Zu lange gebacken waren sie folglich nicht, sonst hätten sie sicherlich auch nicht mehr so eine schöne Farbe gehabt. Sie waren schlicht und einfach nicht fluffig. Der Teig war sehr dicht und glich vielmehr einer reinen Mehl-Wasser Mischung. Das war mir übrigens schon beim zubereiten aufgefallen. Ich hatte mich gewundert, aber das Rezept haargenau befolgt. Schließlich sollte man meinen, dass der Autor sich dabei etwas gedacht hat. Hier liegt meine Vermutung jedoch dahingehend, dass dem Autor ein schönes Rezept in die Hand gefallen ist und er daraufhin ein ebenso schönes Foto suchte. Getreu dem Motto "Das klingt simpel, da kann bestimmt nichts schiefgehen" dachte er sich bestimmt auch, dass man dieses Rezept nicht erst ausprobieren müsste, weil es eben so simpel sei. Ein klassischer Fall, von Backbuchbetrug eben.

Ich habe daraufhin meiner Mutter eine Scheibe meines Kandisbrots abgeschnitten, damit sie nicht verhungert und ihr stattdessen die italienischen Brötchen von Herrn Grün nachgebacken. Die sind nicht nur sehr gut gelungen, sondern haben zudem himmlisch geschmeckt.
Fruchtig. Spritzig. Herrlich erfrischend. 
     Nicht nur farblich ein wunderbarer Begleiter für die Winterzeit.

    
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