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Sich in der eigenen Stadt fremd zu fühlen erscheint unmöglich. Ist es aber nicht. Das es möglich ist, wird mir gerade bewusst. Es fühlt sich falsch an. Einsam. Wie ein Fremder in einer neuen Stadt, der sich der Sprache und Gepflogenheiten der anderen nicht bewusst, wandere ich ziellos umher. Ich fühle mich fremd in der Vertrautheit. Wie ein Tourist laufe ich umher, ständig auf der Suche. Ich will etwas sehen, etwas erleben. Ich möchte entdecken. Der Tourist und ich unterscheiden uns jedoch in einem entscheidenden Merkmal: Ich bin hier nicht fremd. Für mich gibt es nichts mehr zu entdecken. Ich habe bereits alles gesehen. Ich kenne meine Heimat in und auswendig. Und genau das ist das Problem. Wo soll ich noch hin? Was gibt es für mich noch zu sehen? Was kann ich entdecken? Zugegeben, ich hätte vielleicht ein weniger großes Problem, würde ich nicht in meiner mittelgroßen Stadt in Mitteldeutschland sitzen. 500.000 Einwohner geben eben nur bedingt Sehenswertes her. In einer wahren Großstadt würde sich meine Schaulust vielleicht eher befriedigt sehen. Es gäbe eine neue Eröffnung hier, oder das Ende einer Ausstellung dort. Hier gibt es das auch, aber in sehr großen Abständen. In wirklich großen Abständen. In so großen, das der Reiseführer nur alle paar Jahre auf den neuesten Stand gebracht werden muss. 

Nein, ich bin hier nicht fremd. Ich wäre es nur gern. In einer wirklich fremden Stadt fühle ich mich zwar einsam, aber ich verfüge über das Wissen, dass dies normal ist. Sich legt. Mit der Zeit. In der Heimat fühlt sich Einsamkeit falsch an. Es erzeugt Selbstmitleid. Eine fremde Stadt bietet zudem den Schutz des Unbekannten. Dadurch, dass jede Straßenecke einer Entdeckung gleicht, man so krampfhaft nach etwas vertrautem Sucht, macht man sich etwas ganz neues vertraut. Das kleine Café um die Ecke in das man jeden Tag geht. Der kleine Laden, der diese tollen Dinge hat, die man immer schon gesucht hat. Der Kiosk bei dem man beginnt jeden Tag seine Zeitung zu kaufen. Man schafft sich Gewohnheit. In der Fremde. Weil dies wichtig ist um sich wohl zu fühlen. Das Fremde gibt einem die Möglichkeit jemand anderes zu sein. Etwas Neues zu entdecken, zu schaffen, zu sein. Deswegen ist das sich fremd fühlen in einer fremden Stadt ok. Weil es das Wissen mit sich bringt, dass alles anders werden kann. Wenn man es nur richtig macht. Sich fremd fühlen gleicht dort einer süßen Melancholie.

Sich fremd fühlen in der eigenen Stadt, dass ist ein ganz anderes Paar Schuhe. Es ist anders. Und es ist erschreckend monoton. Es gibt nicht das Wissen, Neues entdecken zu können. Man kann sich keine neue Gewohnheit schaffen, denn man ist bereits in der alten, gegenwärtigen gefangen. So sehr man es auch versucht, es klappt doch nicht diese zu ändern. Nicht vollständig. Ein bisschen hier und dort. Vielleicht. Aber nie gänzlich. Früher oder später findet man sich im alten Trott.

Meine Gewohnheit ist zur Zeit das alleine sein. Einsam. Weil ich „falsche“, oberflächliche Freunde aussortiert habe. Weil ich Bedeutung möchte. Bedeuten will. Einsam ist nicht gut. Nicht in der Heimat. Es ist schwer neue Bekanntschaften zu schließen im bitteren Schutz der Gewohnheit. Man sieht doch fast jeden Tag die gleichen Gesichter, trifft bereits bekannte Menschen. In meinem Fall reizt es mich gerade nicht einmal mehr besonders vor die Tür zu gehen. Stets die gleichen Orte zu sehen. Es gibt keine Ziele mehr in einer Stadt in der man zu Hause ist und sich fremd fühlt.


Manchmal möchte ich gerne die Resettaste drücken und auf Anfang zurückspringen können. Noch einmal Teenager sein. Einfach noch einmal anfangen können. Mit dem Wissen von heute und dem jugendlichen Luxus der Unbeschwertheit. Alle Möglichkeiten zu haben und mutig zu sein, sie zu ergreifen.


Ich habe so viele Jahre und so viel Zeit damit verbracht etwas zu suchen, dass ich das Gefühl habe phasenweise gar nicht gelebt zu haben. Ich habe ein Leben im Irgendwann, wenn... Modus geführt und dabei so oft die Pausetaste gedrückt, dass ich vergessen habe im Hier & Jetzt zu leben. Mir mangelte es immer öfter an Lebensqualität, weil ich mir alles nur noch aufsparte, eben "für den Fall, dass...".

 Rückblickend bereue ich nicht mutiger gewesen zu sein. Die Dinge, die ich machen wollte, einfach gemacht zu haben, statt sie nur zu planen. Wenn ich endlich einmal ist kein sehr gutes Lebensmotto. Leben bedeutet zu genießen, die schönen sowie kleinen Dinge des Lebens. Ich hingegen habe sie mir allesamt aufgespart, für bessere Zeiten, wenn mal alles schön ist und ich es so richtig genießen kann.

Irgendwann wurde mir jedoch bewusst, dass es nie eine richtige Zeit geben wird und das es eigentlich besser wäre, die schönen Dinge, welche ich mir so lange aufsparte, jetzt zu genießen, um so etwas mehr Lebensfreude in meinen tristen und leblos gewordenen Alltag zu bringen. Wenn ich aufhören würde mir alles aufzusparen, würde ich auch nicht ständig das Gefühl haben auf etwas zu verzichten.

Vielleicht mag ich Zeitreisen deswegen so sehr. Alles ist möglich, aber nichts unmöglich. Einfach an der Zeit drehen und zu einem bestimmten Zeitpunkt zurück gehen. Es noch einmal machen können. Es gibt mir das beruhigende Gefühl, das, was ich bereue, ungeschehen machen zu können. Noch einmal eine zweite Chance zu haben. Und ist es nicht genau das, was wir uns alle insgeheim, auf die ein oder andere Weise, wünschen?



Meinen Facebook Account zu löschen hat sich merkwürdig angefühlt. Zwiespältig irgendwie. Auf der einen Seite war da dieser große Wille, nach mehr Freiheit und etwas Neuem, auf der anderen Seite überkam mich auf einmal eine bisher ungekannte Sentimentalität. Ich hatte meinen Account schon bevor Facebook sich überhaupt in Deutschland etabliert hatte. Als ich 2006 nach einem Auslandsjahr aus den USA zurückkehrte, schien es eine perfekte Möglichkeit, um mit meinen Freunden dort in Kontakt zu bleiben und so meldete ich mich schließlich 2007 bei Facebook an. Bis ganz zum Schluss war ich mit einigen davon vernetzt, auch wenn der richtige Kontakt schon lange zuvor aufgehört hatte. Dennoch fiel es mir auf einmal schwer, diesen nun endgültig einzustellen. Auf einmal überkamen mich lauter Was-Wäre-Wenn-Szenarien. Was wäre wenn ich noch einmal mit Anna aus der Grundschule reden wollte, obwohl wir nicht mehr miteinander gesprochen haben, seit ich vor fünf Jahren ihre Freundschaftsanfrage annahm? Was, wenn David, den ich vor drei Jahren auf dem Festival kennenlernte,  auf einmal wissen möchte wie es mir geht und mich nicht mehr erreichen kann? Szenarien, die wissentlich niemals eintreten werden, aber die mir dennoch auf einmal wichtig genug erschienen, um nicht begeistert und voller Elan auf den „Account löschen“ Button zu drücken. 

Die Wahrheit ist jedoch, dass ich mich schon sehr lange nicht mehr wirklich aktiv auf Facebook beteiligt habe. Ich war immer mal wieder phasenweise lange Zeit nicht online und wenn ich online war, dann habe ich halbwegs lustlos durch meine Timeline gescrollt. Habe die bewusst positiv inszenierten Ereignisse anderer überflogen und mich dabei in meiner unzureichend aktiven Lebensgestaltung ertappt gefühlt. Selber gepostet habe ich das letzte Mal etwas vor einer gefühlten Ewigkeit. Dafür habe ich, verglichen mit meinen Facebook Freunden, zu wenig erlebt und nichts zu posten ist allemal besser, als zuzugeben, dass ich mir eben keinen Luxusurlaub, spontane Kurzreisen oder jeden Abend ein teueres Essen beim hippen Italiener leisten kann. Das ich weder verlobt bin, noch Kinder bekomme oder mir ein Haus baue. Ich habe ja noch nicht einmal meine Traumwohnung gefunden, die ich dekorativ einrichten kann, um davon Fotos zu machen, die ich dann virtuell auf Facebook, Instagram & Co teile. Bei mir herrscht monotone Langeweile, anstelle von spannender Spontanität vor. Nichts zu posten verleiht mir zumindest noch die Illusion eines solchen Lebens. Die rein theoretische Möglichkeit dessen. Was ich nicht offiziell bestätige, kann also maximal eine Vermutung sein. Im besten Fall fragen sich meine „Freunde“ also, was ich wohl so treibe und was für ein tolles Leben ich wohl führe, das ich gar nicht mehr zum posten auf Facebook Zeit finde. Im etwas realistischeren Szenario vergessen sie mich schlichtweg. Aus den Augen aus dem Sinn, in dem Aspekt unterscheidet sich Facebook nicht sehr viel mehr vom reale Leben. Womit wir wieder beim Ausgangspunkt wären. 

Warum mit jemanden „befreundet“ sein, mit dem man sich offenkundig auseinander gelebt hat bzw. im realen Leben auch keinen Kontakt hält? Möchte man wirklich das Leben der anderen verfolgen? Realistisch betrachtet werde ich dem wirklich gut aussehenden Kommilitonen jetzt auch nicht mehr sagen, wie verknallt ich während des Studiums in ihn war, zumal er mittlerweile auch geheiratet hat. Facebook sei Dank, weiß ich so etwas. Warum also fällt es mir so schwer, mich von einer rein virtuellen Freundschaft zu lösen, die offenkundig nicht illusorischer sein könnte? Weil ich darauf hoffe, dass wir irgendwann doch noch einmal miteinander reden? Weil ich mir alle Möglichkeiten offen halten möchte? Oder möchte ich vielleicht nur an der ungenutzten und verpassten Gelegenheit festhalten, weil ich nicht bereit bin, mir diese endgültig einzugestehen solange zumindest noch theoretisch die Möglichkeit besteht? 

Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Facebook ist moderner Voyeurismus für jedermann. Wir ergötzen uns an dem Leben anderer, vergleichen uns damit und fühlen uns hinterher schlecht, und das alles bequem von der Behaglichkeit unseres Sofas aus. Bequemer geht es nicht. Wir müssen nicht einmal vor die Tür, uns tatsächlich mit jemandem treffen, oder uns mit jemandem unterhalten. Und mehr noch, wir haben so den kompakten Überblick über alle unsere Freunde, Verwandte und Bekannte. Ja, selbst über Menschen, die uns eigentlich vollkommen fremd sind, aber an deren Leben wir dennoch ein Interesse haben. Wir erhoffen uns so eine Zeitersparnis, denn wenn wir mit all diesen Personen tatsächlich reden würden, um all diese Informationen zu erhalten, wäre wir sehr lange beschäftigt. Dabei entgeht uns zumeist, wie viel unserer eigenen Zeit wir dabei in das Leben anderer investieren, ohne das diese jemals davon erfahren werden. Nur, ob wir all diese Informationen wirklich brauchen ist fragwürdig. Interessiert es mich wirklich, ob Sandra aus der Grundschule jetzt geheiratet hat? Oder was die Nachbarin drei Straßen weiter gestern zum Frühstück gegessen hat? 

Die Antwort ist nein. Facebook hat in meinem Leben im Verlauf der Jahre schlichtweg an Bedeutung verloren. Ich möchte mich nicht ständig am Leben anderer Leute messen, die einen ganz anderen Lebensweg haben als ich. Ich möchte nicht wissen, wer gerade zusammen gezogen ist, eine Kind bekommen hat, sich verlobt oder geheiratet hat, seinen Traumjob ergattert oder ein neues Auto gekauft hat. Natürlich möchte ich all diese Dinge auch. Aber ich möchte nicht ständig vor Augen gehalten bekommen, dass ich sie eben (noch) nicht habe. Auf manche dieser Dinge habe ich zur Zeit keinen Einfluss und wiederum andere würden auch gar nicht zu meinem Leben passen. Realistisch betrachtet werde ich viele dieser Dinge vermutlich niemals haben, aber sollte ich mich deswegen schlecht fühlen? Nein! Trotzdem fühlte ich mich schlecht, beim steten Lesen von so viel vermeintlichem Glück. Ich konnte einfach nicht umhin mich ständig zu fragen: „Was habe ich eigentlich falsch gemacht, dass ich all das nicht habe? Stimmt da was mit mir nicht?“. Es hat etwas gedauert, bis mir klar wurde, dass unterschiedliche Leben einfach unterschiedlich verlaufen und das vermutlich niemand ein rundherum perfektes Leben führt. Der unschöne Nebeneffekt an Facebook ist nämlich der, das wir uns zwar ständig up to date fühlen, was das Leben anderer betrifft, aber eben auch unsere eigenen Möglichkeiten und Entscheidungen an denen anderer messen. Und genau darauf hatte ich irgendwann keine Lust mehr. Die Frage ist daher, ob ich diese Dinge wirklich erreichen möchte und welche Möglichkeiten mir mein eigenes Leben bietet. Sich permanent mit einem Leben zu messen, das nur sehr wenig mit dem eigenen zu tun hat, ist wenig förderlich für das eigene Glück. Es deprimiert, demotiviert und führt letztlich zu einer einseitigen und negativeren Selbstwahrnehmung. Fakt ist, ich mag mein Leben, nur nicht, wenn ich anfange es mit dem anderer zu vergleichen. Es ist einzigartig, genau wie das der anderen und daher erachte ich den Versuch, es vergleichen zu wollen, als schlichtweg unmöglich. Ich möchte gar nicht anders sein als ich bin, aber genauso wenig möchte ich mein Leben zur Schau stellen oder es an anderer Leute Leben messen. Es ist schließlich mein Leben.

Und so habe ich schlussendlich meinen Account gelöscht. Weil ich keine Lust mehr auf Oberflächlichkeit hatte, und ich mich wieder nach mehr Ehrlichkeit und „echten“ Freundschaften gesehnt habe. Es ist einfach so einfach, nur das beste Selfie von sich zu posten oder nur von den positiven Ereignissen zu berichten, obwohl es gerade die unperfekten Ereignisse, Eigenschaften und Fehler an uns sind, die uns menschlich  machen. Und genau das hat mir gefehlt. Menschlichkeit. Seitdem haben sich viele Freundschaften auch tatsächlich vertieft. Dadurch, dass ich meine Freunde wieder anrufen muss, um etwas von ihnen zu erfahren, ist der Kontakt sehr viel echter und intensiver geworden. Who cares ob die Cupcakes, die ich zum Treffen mit meinen Freunden mitbringe nicht perfekt aussehen, oder ich mich mal wieder vor versammelter Mannschaft lächerlich mache? Genau dafür sollten Freunde doch da sein. Um uns so zu akzeptieren wie wir sind und um unser Leben, mit seinen guten und schlechten Ereignissen, zu teilen. Gemeinsam, aber allem voran ehrlich. Und das sollte reichen.
Oft sind es die kleinen Dinge im Leben, die so richtig glücklich machen. Hier sind 11 kleine Dinge, die diesen Monat bei mir für großes Glück sorgen

Was ist Glück? Ein Gewinn im Lotto? Ein Leben voller Reichtum oder schöner Dinge? Wo beginnt Glück und wann ist man glücklich?

Die Amerikaner haben einen Ausdruck, das in Worte zu fassen, was uns alle antreibt.

Auch, wenn es diesen Blog schon etwas länger gibt, so war es in den letzten Monaten sehr still auf dasgluexkind.de. Blogtechnisch war das vergangene Jahr nicht sehr aufregend, dafür ist hingegen privat sehr viel passiert, mit dem ich lange Zeit nicht richtig umzugehen wusste. So viel sogar, dass ich dem Namen dieses Blogs nicht einmal mehr ansatzweise hätte Ehre machen konnte. Und auch, wenn das eigentlich kein Anlass zur Freude ist, so habe ich auch genau aus diesem Grund wieder Anlass zum bloggen. Ich habe einfach keine Lust mich länger zu verstecken. Hinter dem, was ich gerne sein würde, aber niemals sein werde, oder etwas, was ich ganz einfach nicht bin. Irgendwie habe ich lange für diese Erkenntnis gebraucht, ich weiß. 


Aus diesem Grund wage ich also einen Neustart. Und mit Neustart meine ich einen so richtigen Neustart. Bis auf einige wenige Ausnahmen habe ich daher alle alten Blogposts entfernt. Natürlich sind diese auch ein Teil von mir, doch ich möchte ab jetzt eine klare Linie mit diesem Blog verfolgen. Etwas, das aus meiner Sicht lange gefehlt hat und nachdem ich mich lange gesehnt habe. Ich habe mich lange gefragt, warum ich einfach nicht DIE zündende Idee haben kann. Mittlerweile habe ich zumindest einen Kopf voller konkreter Ideen. Vielleicht werde ich nie DIE Idee haben, aber dann wiederum stelle ich mir die Frage, ob es so etwas wie die eine Idee überhaupt gibt?

Gerade weil ich nicht jeden Tag aufstehe und denke "Boah, hab ich ein Glück im Leben!" oder "Man, bin ich heute glücklich" habe ich mir in den vergangenen Monaten eine Menge Gedanken zum Thema Glück gemacht  und die Erkenntnisse zu denen ich dabei gekommen bin, möchte ich von nun an mit euch teilen. Ab jetzt wird es auf diesem Blog um das Thema Glück gehen. Was ist Glück? Was macht glücklich? Wie schafft man es glücklich zu sein... All das und noch vieles mehr wird euch in Zukunft erwarten. Vom Suchen und Finden nach sich selbst und dem kleinen & großen Glück. Das wird das neue Motto sein!
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Bewirb dich also jetzt und werde Autor auf dasgluexkind.de! Vergeben wird ein Gastbeitrag zu einem Thema deiner Wahl inklusive einer kurzen Blogvorstellung deines Blogs, welcheAnfang November auf dasgluexkind.de veröffentlicht werden wird. Die einzige Voraussetzung ist, das sich das Thema gut auf dasgluexkind.de integrieren lässt bzw. zu den hier vorgestellten Themen Journalismus, Fotografie, Musik, Lifestyle, DIYs, Rezepte,  etc. passt.


Teilnahmebedingungen:
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Bewerben kannst du dich bis zum 31.10.2016. 
Ich bin gespannt auf deine Teilnahme und drücke dir die Daumen! ♥
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Auch wenn ich mich schon sehr auf die Weihnachtszeit freue, so habe ich mich in letzter Zeit doch nach ein wenig Sonnenschein gesehnt. Darum habe ich zwei Wallpaper designt, die für extra gute Laune sorgen. Ein Blick auf mein iPhone und schon kann mir das triste Novemberwetter nichts mehr anhaben. Die Links zum downloaden findet ihr weiter unter.


Die Wallpaper gibt es in zwei verschiedenen Varianten. Variante 1 mit rosa Flamingo. Variante 2 mit grauem Flamingo. Alle Wallpapers haben die optimale Größe für das jeweilige Gerät und unterstützen die Perspektiv-Darstellung. Dafür zum Downloaden einfach die unten stehenden Links benutzen. 


Variante 1


Variante 2


Die Wallpaper könnt ihr gratis herunterladen und nutzen. Sie sind jedoch ausschließlich zum privaten Gebrauch vorgesehen. Wenn ihr die Wallpaper mit anderen teilen wollt, könnt ihr das sehr gerne unter Angabe der Quelle tun.

Ich hoffe sie gefallen euch genauso gut wie mir!

P.S. Natürlich könnt ihr die Wallpaper auch für andere Smartphones wie z.B. Samsung, HTC & Co verwenden. Dafür am besten die Version für das iPhone6 auf euerem Smartphone downloaden und die Größe dementsprechend etwas anpassen.
Nein, ich mag normalerweise keine Popmusik. Ja, ich bin da sehr wählerisch. Entgegen der allgemeinen Auffassung mag ich den alten, "typischen" Coldplay Sound sehr gerne. Doch in letzter Zeit habe ich mich nach Energie geladener Musik gesehnt und so kommt Adventure Of A Lifetime genau richtig. 

Auch wenn es diesbezüglich bereits im Vorfeld einige Spekulationen gab, so erfolgte die Release ohne Vorankündigung seitens der Band. So war es auch für Journalisten und eigentlich sonst sehr gut informierte Insider, eine kleine Überraschung heute zum ersten Mal in die neue Single und einen wieder anderen Coldplay Sound hinein zu hören. Pünktlich zur Weihnachtszeit wird dann auch das Album Head Full Of Dreams folgen. Nachdem die Band um Frontman Chris Martin nach zweijähriger Welttournee erst letzten Jahr mit Ghost Stories ihr insgesamt sechstes Studioalbum veröffentlich hatte, verzichteten sie zum ersten Mal auf eine Tour und zogen sich stattdessen nach einer verhältnismäßig kleinen Promotour sowie vereinzelten Live-Auftritten lieber erneut ins Studio zurück. "Revitalised, they’ve made an album that’s bursting with energy, colour and big, life-affirming moments such as the ebullient Adventure Of A Lifetime and the rocket-powered Hymn For The Weekend." So entstand ein neuer, kraftvoller Sound, der die musikalische Bandbreite der Band einmal mehr eindrucksvoll symbolisiert.

Adventure Of A Lifetime ist zwar poppiger, als man es von Coldplay gewohnt ist, der für die Band ganz unverkennbare Sound ist aber trotz allem deutlich zu hören. Wenn man sich bei Coldplay auf eines verlassen kann, dann das die Band sich und ihren Sound stets weiterentwickelt. Coldplay selbst haben die Arbeit an dem kommendem Album als einen ihrer bisher kreativsten Prozesse beschrieben, in welchen sie all ihre Energie und Herzblut gesteckt haben. Niemals zuvor hätten sie es so genossen ein Album aufzunehmen, ließen sie zur Release der neuen Single verlauten.

Auf dem, am 4. Dezember folgenden, siebten Studioalbum A Head Full Of Dreams werden, neben der jetzt veröffentlichten Single, auch mehrere Gäste gefaetured werden. Die iTunes Tracklist kündigt bereits ein Duett mit der schwedischen Newcomerin Tove Lo an und auch Beyoncé und Noel Gallagher sollen pitchfork zufolge auf dem Album musikalisch vertreten sein. Coldplay selbst halten sich diesbezüglich eher bedeckt. "We're very pleased to report that Coldplay's seventh album, A Head Full Of Dreams, will be released worldwide on Friday, December 4 via Parlophone Records," heißt es dazu lediglich.

Eine Information dürfte die Fans jedoch besonders erfreuen. Auch wenn noch keine offiziellen Termine bestätigt wurden, so plane die Band im kommenden Jahr auf große Welttournee zu gehen. "This time they plan to take it around the world" heißt es im offiziellen Newsletter. Auf der bandeigenen Webseite wird eine mögliche Tour zumindest nicht ausgeschlossen. "No dates are currently scheduled. But watch this space..." heißt es da lediglich. Das Gerücht, dass mit A Head Full Of Dreams auch das finale Kapitel der Band selbst beginnt, hält sich derweil weiterhin. Im vergangenen Jahr, als sich Coldplay ins Studio begaben, ließ Chris Martin in einem Interview mit Zoe Camp verlauten: "I have to think of it as the final thing we're doing. Otherwise we wouldn't put everything into it." Ob damit tatsächlich ein Abschied gemeint ist, dazu äußerte sich weder Martin, noch der Rest der Band bisher. Gemeint könnte damit auch einfach nur eine Adaption des Sprichworts "Lebe jeden Tag, als ob es dein letzter wäre" sein. Indem man alles bereit ist zu geben, ohne etwas für später(e Alben) zurückzuhalten, kommt ein Werk voller Emotionen und Ehrlichkeit zustande. Es bleibt vorerst erst einmal spannend, nicht zuletzt aufgrund der noch ausstehenden Albumrelease.


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